15.05.2019  Intern

Lizenzierungskommission erteilt weitere Lizenzen für die 1. und 2. Liga

Die Lizenzierungskommission des Handball-Bundesliga e.V. hat heute über die Erteilung der Lizenzen für die Absteiger aus der DKB Handball-Bundesliga in die 2. Handball-Bundesliga, die Aufsteiger aus der 2. Liga in die DKB HBL sowie für die Aufsteiger aus den 3. Ligen in die 2. Bundesliga entschieden.

Nach intensiver Prüfung der eingereichten Unterlagen erhalten der VfL Gummersbach, die SG BBM Bietigheim und die Eulen Ludwigshafen im Falle des sportlichen Abstiegs die Lizenz zur Teilnahme am Spielbetrieb der 2. Handball-Bundesliga. Der VfL Gummersbach erhält die Lizenz allerdings unter der Bedingung, dass die derzeit bestehende Liquiditätslücke bis Ende Mai 2019 geschlossen wird. Dies muss gegenüber der Lizenzierungskommission nachgewiesen werden. Wird die Bedingung nicht erfüllt, gilt die Lizenz als nicht erteilt.

Zudem erhalten die Zweitligisten HBW Balingen-Weilstetten, HSG Nordhorn-Lingen, HSC Coburg 2000 und ASV Hamm-Westfalen eine Lizenz für die DKB Handball-Bundesliga.

Aus der 3. Liga erhalten der ThSV Eisenach, HSG Konstanz, HC Empor Rostock und HSG Krefeld die Lizenz zur Teilnahme am Spielbetrieb der 2. Bundesliga.

Diese Entscheidungen hat die Lizenzierungskommission des Handball-Bundesliga e.V. unter Vorsitz von Rolf Nottmeier vorbehaltlich der jeweiligen sportlichen Qualifikation getroffen.

Der unabhängigen Lizenzierungskommission gehören neben dem Vorsitzenden Rolf Nottmeier, Richter am Arbeitsgericht Minden, Olaf Rittmeier, Steuerberater und Frank Bohmann, Geschäftsführer der Handball-Bundesliga GmbH an. Unterstützt wird die Kommission durch Mattes Rogowski, Leiter Sport & Lizenzierungsverfahren bei der HBL GmbH.   

Die Ordnung zur Lizenzierung nebst Richtlinien (LZO) ist einsehbar unter www.dkb-handball-bundesliga.de.

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