14.04.2018  2. Handball-Bundesliga

HSC 2000 Coburg gewinnt nach zähem Kampf

So ganz wollte der ASV Hamm-Westfalen nicht in diese Partie finden. Die Gastgeber fielen nach einer ausgeglichenen Anfangsphase knapp hinter den HSC 2000 Coburg zurück und liefen einem ständigen Rückstand hinterher. Trotz spannender Schlussmomente inklusive Aufholjagd, machten die Gäste aus Coburg den Deckel auf diesen Sieg.

ASV-Trainer Kay Rothenpieler hatte Linksaußen Vyron Papadopoulos auf dem Spielberichtsbogen eingetragen. Und auch Abwehrspezialist Markus Fuchs, hatte seine Grippe überwunden und lief mit auf. Dass der Tabellenvierte dennoch ein schwerer Gegner sein wird, stand für den Hammer Trainer fest. Dieser forderte von seiner Mannschaft mehr Mut als zuletzt. Das versuchte das Team umzusetzen, doch in der Offensive taten sich Fehler auf. Doch auch der HSC 2000 Coburg tat sich im Abschluss schwer und so kam es zum Kopf-an-Kopf-Rennen über weite Strecken. So stand es nach 15 Minuten g 5:5, bevor Julian Possehl und Papadopoulos, der nur zu den Siebenmetern aufs Feld kam und diese vor der Pause sicher verwandelte, erstmals für eine Zwei-Tore-Führung des ASV sorgten (17.). Es folgte eine schwächere Phase der Gastgeber und so ging es mit dem 12:14-Rückstand in die Kabine. Die Ansprache in der Kabine zeigte keine Wirkung, wieder war der ASV zu inkonsequent im Abschluss oder scheiterte am HSC-Keeper.  Auf der anderen Seite erhöhte Coburg auf 13:16. Kurz vor Schluss verkürzten die Gastgeber noch einmal auf 24:25 (57.) Doch Sspross und Lex machten den Hammer Hoffnungen ein Ende und so hieß es nach 60 Minuten 24:26 aus ASV-Sicht.

Foto: Wegener

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