08.04.2019  Intern

DKB Handball-Bundesliga und Sportradar erneuern Integrity-Partnerschaft

Die DKB Handball-Bundesliga (HBL) und Sportradar, der weltweit führende Anbieter von Sportdaten, haben am Rande des REWE Final Fours in Hamburg eine offizielle Integrity-Partnerschaft bekannt gegeben, die zu Beginn der Saison 2019/20 in Kraft tritt.

Im Rahmen der Vereinbarung, die eine Laufzeit von drei Jahren hat, wird Sportradar mithilfe seines Fraud Detection System (FDS) künftig alle Spiele der DKB Handball-Bundesliga und des DHB-Pokals der Herren auf dem weltweiten Wettmarkt bzgl. Wettmanipulation überwachen und analysieren. Neben vielen anderen Sportarten vertraut im Handball bereits die Europäische Handballföderation (EHF) auf die Dienste von Sportradar.

„Der Handballsport entwickelt sich im nationalen und internationalen Mark kontinuierlich weiter und gewinnt an Bedeutung. Deswegen ist es ein logischer und wichtiger Schritt, dass sich die DKB Handball-Bundesliga aufgrund ihrer herausragenden Bedeutung auch hier präventiv professionell aufstellt. Nachdem wir mit Sportradar bereits 2010 erfolgreich kooperiert haben, profitieren wir nun von den optimierten Services“, sagte Frank Bohmann, Geschäftsführer der HBL GmbH.

Zusätzlich zum FDS wird Sportradar Präventionsschulungen für Spieler, Clubs, Schiedsrichter und Verantwortliche der HBL GmbH anbieten, um über die Gefahren, Regeln und Konsequenzen im Bezug auf Spielmanipulation und Wettverbot aufzuklären. Mit der neuen Vereinbarung erweitern die HBL und Sportradar ihre bereits seit der Saison 2015/16 bestehende Daten-Partnerschaft und arbeiten somit zukünftig noch enger zusammen.

„Wir sind froh und stolz über das Vertrauen der HBL, die mit diesem Schritt ein wichtiges und vorbildliches Zeichen im internationalen Kampf gegen wettbezogene Spielmanipulation setzt“, sagte Andreas Krannich, Geschäftsführer Integrity Services bei Sportradar. „Wir freuen uns, unsere langjährige Partnerschaft weiter auszubauen, und die HBL ab der neuen Saison dabei zu unterstützen, potenzielle wettbezogene Spielmanipulation aufzudecken bzw. zu verhindern.”

Foto: Klahn

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